Samstag, 9. Mai 2015

Dead keyboard writing

Heute wollte ich eigentlich ganz viele Bewerbungen schreiben. Eigentlich ... denn nach der ersten Bewerbung hab ich mit einer Pinzette meine Tastatur geputzt (Staub raus gefischt) und irgendwas muss ich da gehörig falsch gemacht haben, denn auf einmal gingen einige Tasten nicht mehr. Neun, um genau zu sein ... (davon sechs Buchstaben, die man STÄNDIG braucht!). So was Blödes. Internetrecherchen haben leider zu keinem Ergebnis geführt. Die meisten Menschen ruinieren ihre Tastatur, indem sie sie nass putzen, oder darüber Saft ausschütten, aber ich bin da eine Besonderheit: Ich putze mit einem trockenen Tuch und einer Pinzette und sie wird kaputt. *hmpf*

Aus meiner Skype-Konversation mit Karla:
Ic abe gerade eie tastatr kaptt geact - blöd bei bewerbgs screibe ... sorry, besser gets ict.

abe gett

 warte abe oee tastatr kaft

Während der erste Satz ja noch relativ leicht zu verstehen ist, ist der zweite schon viel schwieriger.
Karla hat sich auch nicht ausgekannt.

Ich bin dann zum MediaMarkt gefahren und hab mir eine neue Tastatur gekauft. Quasi in meine Zukunft investiert.


Abends hab ich mich dann mit Nene getroffen.
Ein Seepferdchen könnte ca. eine Stunde in einer großen Nestea-Flasche überleben, sprich, hätte für eine Stunde genug Sauerstoff. Danach müsste man für eine neue Sauerstoffzufuhr sorgen. Es geht nicht, mit dem Strohhalm einfach Luft reinzublasen, sonst würde das arme Seepferdchen an einer CO2 Vergiftung sterben.
Nene meinte, sie hätte sie vor ihrem Professor gerettet, er wollte sie wegwerfen. Ich dachte, sie spricht vom Seepferdchen und war gehörig schockiert (und stolz auf Nene, weil sie das Seepferdchen gerettet hat). Sie sprach von der Nestea-Flasche! 

Da ich mittlerweile schon bei der siebten und damit finalen Staffel von den Gilmore Girls bin, konnte ich Nene später auch noch Beziehungsratschläge geben. Ich bin ja soooo gut! 

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